Archiv für den Monat Juni 2014

Beten vor dem Krieg

Ein trauriges Ereignis jährt sich in diesem Sommer zum hundertsten Mal: Der sogenannte „Ausbruch“ des Ersten Weltkriegs.

Dieser Ausdruck ist irreführend. Ein Krieg ist kein Sturm, der plötzlich ausbricht wie eine Naturgewalt. Der Krieg ist menschengemacht. Er beginnt mit dem Marschbefehl der obersten Heeresleitung und der politischen Führung eines oder mehrerer Länder.

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Ein Gott, mein Gott, kein Gott?

Ein Gott? mein Gott? kein Gott?

Ich reagiere hier auf den Blog Christoph, der dort drei „Religiöse Büchlein“ eingestellt hat. Mit vielem, was dort geschrieben steht, bin ich sehr einverstanden.

An einer Stelle möchte ich allerdings nicht unbedingt widersprechen, wohl aber eine seiner Aussagen in Frage stellen.

Er schreibt: „Es gibt nur einen Gott aber es gibt viele Religionen.“

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Zu den Waffen Pastor Gauck

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Hundert Jahre nach 1914 fordert auch unser BP Pastor Joachim Gauck wiederholt dazu auf, „…zu den Waffen zu greifen.“

Möge er sich an den ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten und Kanzlerkandidaten der Bundesrepublik Deutschland Franz Josef Strauß erinnern, der gesagt hat: „Wer nach 1945 in Deutschland noch einmal zu den Waffen greift, dem möge die Hand abfallen.“

Jesus, von dem unser BP-Pastor  sicher schon einmal gehört hat, ging wesentlich weiter, als er sagte: „Wer das Schwert ergreift, soll durch das Schwert umkommen (Matth. 26,52).“

Randnotiz

Auf eine kleine Randnotiz in der Tagespresse der vergangenen Tage möchte ich gerne hinweisen: Der Freispruch im Verfahren Vorteilsnahme und Bestechlichkeit gegen Ex-Präsident Christian Wulff ist rechtsgültig. Das war der Zeitung immerhin fünf Zeilen wert. Wenn man bedenkt, wie viel Tonnen Papier der selben Presse die Diffamierung dieses Menschen wert war, weiß man, wofür Papiertonnen gut sind.Bild