Die Wette Röntgens

Ich bin bei meinen Recherchen über Einstein bei Gotthard Barth auf eine andere mögliche Erklärung der Relativitätstheorie gestoßen, die meiner bisherigen sehr nahe kommt.

Er will aus Insiderkreisen erfahren haben, dass der Nobelpreisträger Röntgen eine Wette mit einigen Eingeweihten abgeschlossen habe, dass er einen Spinner zum Nobelpreisträger der Physik hochmanipulieren könne.

Diese Wette hat berühmte Vorbilder. Goethe hat in seinem Drama, Dr. Faust, davon erzählt, wie der Teufel mit Gott gewettet hat, er könne den Gelehrten Faust manipulieren. Wer das Stück kennt, weiß dass der Teufel am Ende von Faust II seine Wette verliert, weil Dr. Faust ihn überlistet.

Eine ähnliche viel ältere Geschichte ist aus der Bibel bekannt. Dort wettet der Teufel mit Gott, er könne Hiob vom rechten Glauben abbringen. Am Ende wird Hiob gerechtfertigt.

Es scheint so, als ob der Nobelpreisträger Röntgen mit seiner Wette vorerst erfolgreicher war, als es Teufel gemeinhin ist. Allein, die Geschichte ist noch nicht zu Ende, auch wenn das Zeitgeistmodernisten gelegentlich gerne behaupten.

Samuel Huntigton, den ich nicht unbeding mag, hat einmal in seinen viel beachteten Werk, „Clash of Civilisations“, behauptet, es sei eine geschichtliche Tatsache, dass alle Imperien immer dann vom Ende der Geschichte geredet haben, wenn sie unmittelbar vor ihrem eigenen Untergang standen.

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