Kann sich die Erde gesund schrumpfen?

Neben der Zeitdilation gibt es auch die Längenkontraktion in der Relativitätstheorie.
Meine Frage ist nun, wie lange dauert es, bis unser Planet Erde, der ja bekannter Maßen mit hoher Geschwindigkeit im Universum unterwegs ist, auf Grund dieser Tatsache zu einem schwarzen Loch zusammengeschrumpft ist?

Ich schlage folgenden Rechenweg vor: Bekannt sollte die Halbwerts-Schrumpfzeit sein, die angibt, wie lange es dauert, bis die Erde auf die Hälfte ihrer ursprünglichen Größe geschrumpft ist. Diese lässt sich aus der Addition der bekannten Geschwindigkeiten, von denen ich oben einige erwähnt habe, berechnen. Mit Hilfe der Infitisimalrechnung können wir uns nun auch problemlos dem Grenzwert der Kontraktion nähern.

Das Ergebnis dieser Rechnung könnte dann vielleicht auch erklären, warum wir den Zustand des schwarzen Loches noch immer nicht erreicht haben.

Ich vermute, dass unsere Mutter Erde nur deshalb immer noch relativ groß ist, weil sie sich beharrlich weigert, sich den „relativistischen Naturgesetzen“ zu unterwerfen, die ein „genialer“ Albert vor hundert Jahren erfunden hat.

Wer sich für Wissenschaftsgeschichte interessiert ,kann außerdem herausfinden, dass nicht einmal das stimmt.

Die schönsten Formeln, die Einstein angeblich in die Welt gesetzt hat, stammen nicht von ihm. Er hat sie, so wie unlängst ein ehemaliger Verteidigungsminister von Adel, bei anderen Wissenschaftlern abgeschrieben, ohne freilich deren Namen zu nennen, was seine Theorie deshalb nicht richtiger macht.

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