QunatenRelativität

Noch eine Bemerkung zu Quantenphysik und Relativitätstheorie. Während die erstere bahnbrechend und revolutionär in jeder Hinsicht ist und kaum eine moderne Anwendung in der Hochtechnologie ohne diese Erkenntnisse möglich wären, wird sie nirgendwo an der Schule gelehrt oder in den Medien behandelt.

Gleichzeitig gibt es keinen Menschen auf der Welt, der die Zunge von Albert Einstein, die er auf der Einladung zu seinem 70. Geburtstag seinen Gästen auf der Einladung herausgestreckt hat, nicht kennt.

Kaum einer versteht die Relativitätstheorie, aber alle halten sie für die herausragende Erfindung des zwanzigsten Jahrhunderts. Physiker, die ich nach dem praktischen Nutzen dieser bahnbrechenden Theorie gefragt habe, behaupten der Laser und die GPS-Systeme seien mit relativistischen Formeln konstruiert. Kritiker halten dem entgegen, dass zwar die relativistischen Formeln in die Berechnung eingehen, die Abweichungen, die dadurch rechnerisch zustande kommen, aber unterhalb der Messungenauigkeit der Geräte liegen, die ohnehin korrigiert werden müssten?! Für die ART gibt es nach heutigen Stand der Technik ohnehin keine Möglichkeit, experimentelle Beweise beizubringen.

Warum werden uns die Erkenntnisse der Quantentheorie vorenthalten,  während man uns gleichzeitig mit nicht enden wollenden Mystifikationen der Relativitätstheorie bombardiert.

Ich habe einen Verdacht: Die Quantenphysik hat das Potential, uns zur Erkenntnis Gottes zu führen.

Der Nobelpreisträger Werner Heisenberg sagte:

„Der erste Schluck aus dem Glas der Naturwissenschaft macht uns zu Atheisten. Doch wenn wir auf dem Boden des Bechers angekommen sind, erkennen wir Gott.“

Hans-Peter Dürr, der langjährige Leiter der Max Plank Gesellschaft, erkennt in der Quantentheorie das Prinzip der ständigen Neuschöpfung, der das Prinzip der Beziehung, der Kooperation und der Liebe zu Grunde liegt.

Max Plank selbst äußerte einmal:

„Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses:

Es gibt keine Materie an sich.

Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält.

Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt – es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden – so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie“

Selbst Einstein gab seiner physikalischen Welterkenntnis einen religiösen Sinn. Er sagte:

„Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt.“ Physik war für Einstein die Suche nach dieser göttlichen Harmonie.

Der Unterschied zwischen den Theorien von Albert Einstein und Max Plank ist folgender:

Die Reise in den Mikrokosmos der Elementarteilchen führt zu der elementaren Schöpferkraft, die sich keinem klassischen Naturgesetz fügt. Sie führt uns zu dem Boden auf dem alles steht zu dem Grund aus dem alles hervorgeht.

Die entdeckte Schöpferkraft ist  selbst keine Materie sondern reine Form, Struktur, Beziehung, Seele und intelligenter Geist, genau das, was die Religionen mit dem Begriff Gott identifiziert haben. Sie zieht dem Materialismus und der klassischen newtonschen Physik den Boden unter den Füßen weg.

Die Reise mit Lichtgeschwindigkeit in die relativistische RaumZeit des Universums dagegen zieht uns den Boden unter den Füßen weg, uns ganz persönlich und der Gattung Mensch als Ganzes, weil sie suggeriert, dass nichts mehr sicher ist, nicht einmal die kantischen a-priori Kategorien von Raum und Zeit.

Die Quantenmechanik entzieht dem Materialismus den Boden und die Relativitätstheorie entzieht jeglicher Position den Boden, indem sie behauptet alles sei relativ.

Es ist gar nicht schwer, sich vorzustellen, warum in den Chefredaktionen der globalen veröffentlichten wissenschaftlichen Welterklärung die eine Theorie in den Himmel gehoben wird und die andere ein Schattendasein führt, wie ich meine völlig zu Unrecht.

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