Absolutismus?

Es ist nicht nur legitim, eine eigene Meinung zu haben, sondern es ist auch legitim, diese Meinung für richtig zu halten und dafür zu streiten.

Es kann nicht sein, dass alles nur eine Frage der Meinung ist. Ich halte es für absolut wichtig, und ich meine es auch absolut, die Kategorie der Wahrheit und der Lüge festzuhalten und gegen die bloße Beliebigkeit einer subjektiven Meinung zu verteidigen.

Aus diesem Grund verfügen wir sinnvoller Weise über ein Strafrecht, dass Normen aufstellt und nach ihnen urteilt.

Eine andere Sache ist, mit Gewalt für seine Überzeugung einzutreten. Das ist im Strafrecht verboten und im Völkerrecht ebenfalls.

Die einzig legitime Form der Gewalt ist das staatliche Gewaltmonopol. Es ist absolut unverzichtbar auch in einem demokratischen Staat und sichert den inneren Frieden.

Deshalb halte ich nichts von Revolutionen. Peter Schollatour hat einmal gesagt, für eine Revolution braucht man Schläger und Ganoven. Ich füge dem hinzu: Außerdem braucht man Waffen und Geldgeber.

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16 Gedanken zu „Absolutismus?

  1. alphachamber

    Da wird eine Menge vermischt: Naturrecht, Staatsrecht, Gesetz, Gerechtigkeit, Moral, Widerstand gegen Rechtsverletzungen seitens des Staats, usw., usw.
    Was halten Sie von den französischen und russischen (1917) Revolutionen? Es gibt doch Unterschiede.

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Die Russische Revolution ist die absolute Katastrophe und auch die Französische Revolution endete im Terrorregime des Robespiere.

      Die Ideologie der Gleichheit stelle ich grundsätzlich in Frage in beiden Revolutionen und überhaupt. Kein Mensch gleicht dem anderen und das ist gut so und soll auch so bleiben.

      Was sie Vermischung nennen, nenne ich Herstellen von Zusammenhängen. Wenn von grundsätzlichen Dingen die Rede ist, lassen die sich in nahezu allen Bereichen und Wissenschaften aufspüren. Ich halte es mit Hegel, der richtiger Weise meinte: Die Wahrheit ist das Ganze. Wenn er recht hat, kann man die Wahrheit nie erkennen, wenn man alles nur getrennt betrachten wollte.

      Antwort
  2. alphachamber

    „Die Russische Revolution ist die absolute Katastrophe“. Mit Verlaub, Sie scheinen sich nicht viel mit der russischen Geschichte befasst zu haben.

    „…die Französische Revolution endete im Terrorregime des Robespiere“
    Es kommt darauf an, wo Sie „das Ende“ sehen. Ich sehe es in der Freiheitsbewegung ganz Europas und Napoleons Code civil.

    „Ich halte es mit Hegel, der richtiger Weise meinte: Die Wahrheit ist das Ganze. Wenn er recht hat, kann man die Wahrheit nie erkennen, wenn man alles nur getrennt betrachten wollte.“
    Schade um diesen Satz! Trotzdem, nette Grüße.

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      „Schade um diesen Satz“? Verstehe ich nicht. Ich habe mich sehr eingehend mit Geschichte befasst. Dabei habe ich eine völlig andere Geschichte entdeckt als die, die gewöhnlich in den Lehrbüchern steht, denen ich schon immer irgendwie mißtraut habe.

      Antwort
    2. hansarandt Autor

      Ich bin Christ. Und da ist die Botschaft sehr eindeutig, dass die Befreiung und Erlösung nicht aus der Gewalt kommen kann. Das gilt gerade auch und im besonderen für Revolutionen.

      Antwort
  3. alphachamber

    Guten Tag! Zu Ihren 3 Antworten:
    1.) „Schade um diesen Satz“?
    Weil er ein einziger Widerspruch ist: Zuerst „meint Hegel richtigerweise“, dann zweifeln SIe sogleich: „…wenn er recht hat…“. Dann schließen Sie mit der Ausführung: „…die Wahrheit nie erkennen, wenn man alles nur getrennt betrachten wollte.“
    Gleichzeitig beschränken Sie jedoch Ihre eigene Sichtweise dieser geschichtlichen Wendepunkte auf die relativ kurze Zeit der Auswüchse.
    2.) Für Sie als Christ, sollten die brutalen und ungerechten Bedingungen des Feudalismus und Zarismus beschämend sein, und gerade Ihre Religion hatte sich hinsichtlich der Haltung zu Unrecht und Gewalt mehrmals gewandelt (Beispiel: Kreuzzüge).
    3.) Damit ist Ihre Frage zur russ. Rev. auch beantwortet. Die Eskalation der Gewalt 1905/1917) ging außerdem von der zaristischen und weißen Reaktion aus. „Rühmlicherweise“ wurde die Intensität wesentlich verstärkt und verlängert durch die Interventionen der Westmächte.

    P.S.: Zitate aus dem umfassenden und komplexen Philosophie-Gebäuder z.B. Hegels eignen sich nicht zur Beweisführung. Sie wurden oft in einem bstimmten Zusammenhang geschrieben, selbst revidiert oder danach widerlegt. Dazu gehört Hegels Schluß, dass alles Wirkliche vernünftig und alles Vernünftig sei. Nach der Franz. Rev. (die er übrigens von ganzem Herzen begrüßte!) änderte sich diese Ansicht.
    Grüße

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Was in Ihrer Wahrnehmung widersprüchlich ist, ist in meiner Wahrnehmung logisch. Der Syllogismus, wenn Hegel recht hat, dann….. ist eine richtige logische Schlußfolgerung, die man nur anerkennen kann, wenn man den Prämissen zustimmt.
      Im Übrigen sind Widersprüche nichts Schlimmes, im Gegenteil, sie bringen die historische, politische und wissenschaftliche Entwicklung voran, wie nichts anderes auf der Welt.
      Was wäre gewesen, wenn Galileo sich nicht getraut hätte, zu wiedersprechen?
      Zu der „kurzen Zeit der Auswüchse“. Wenn man das Übel schon an der Wurzel erkennt, muss man nicht mehr über den Stalinismus, den Maoismus, Pol Pot, die RAF oder die DDR sprechen; kann man aber, ist aber müßig. Wer wollte da heute noch ernsthaft etwas verteidigen oder schön reden?
      Glauben sie mir ich habe Hegel wirklich im Orginal gelesen und weiß dass Hegel diese Spitzensätze relativiert. Er meint, dass die Wirklichkeit verfnüftig der Möglichkeit nach ist. Sein Begriff der Wirklichtkeit schließt die noch nicht ausgebildete Moglichekeit einer Sache ein. Ein ganz einfaches Beispiel: Eine chirorgische Operation ist der aktuellen Wirklichkeit nach eine schwere Körperverletzung. Der Möglichkeit nach aber die Verlängerung des Lebens eines Patienten.
      Hegel betrachtet die Welt nicht wie mit einem Photoapparat sondern immer mit einer Filkamera, die in der Lage ist, die historische, dialektische Entwicklung zu beobachtuen. Das schließt Widersprüche systematisch ein. Eine Raupe hört auf eine Raupe zu sein und wird zu etwas völlig anderem, einem Schmetterling. Eine Momentaufnahme kann die Wirklichkeit niemals einfangen, weil alles immer im Fluß ist. Wie wollte man die Wirklichkeit jemals verstehen, wenn sie unvernünftig wäe? Etwas Unvernünftiges ist immer auch unverständlich und unberechenbar. Wie will man den Sinn von etwas erkennen, von dem man behauptet, dass es keinen Sinn hat?

      Antwort
    2. hansarandt Autor

      Zur Frage von Christentum und Gewalt:
      Natürlich ist es richtig, dass im Namen des Christentums, spätestens seit dem es Staatsreligion geworden ist, immer Gewalt ausgeübt worden.
      Falsch ist es aber, behaupten zu wollen, dass sei in den Quellen des Urchristentums, in den Evangelien intendiert gewesen.
      Das kann man aber vom Marxismus genauso wenig behaupten, wie von anderen totalitären Ideologien. Das gilt auch nicht für den Islam und das Judentum. Bei den östlichen Religionen kann ich das nicht beurteilen.
      Die sogenannten „Demokratien“ verfügen über das größte militärtische Gewaltpotential der menschlichen Geschichte und setzen es auch pausenlos ein.
      Weder die Demokratie noch die Französische Revolution hat jemals Gewaltfreiheit für sich in Anspruch genommen.
      Man kann es drehen und wenden wie man will, der Text der Evangelien fällt wirklich aus dem Rahmen, selbst aus dem Rahmen der Kirchen.

      Antwort
      1. hansarandt Autor

        Das ist ein sehr interessanter Artikel. In vielem kann ich Ihnen zustimmen. Wir haben uns ja beide in die Vernunft verliebt, was allerdings ein Gefühl ist.

        Ich denke, man kann die Vernunft gar nicht genug loben.
        Ich möchte nur einwenden, dass die Theologen gar nicht so unvernünftig waren, wie man es ihnen gerne nachsagt. Die Vernunft ist eine der drei Säulen, auf denen traditionell die katholische Theologie ruht.

        Es gab so lange keinen Widerspruch zwischen Wissenschaft, Vernunft und Glaube, solange die Wissenschaft den Glauben an Gott nicht in Frage gestellt hat.

        Dann war es im Zuge der Aufklärung die Wissenschaft, die sich von der Kirche gelöst hat. Ich will das nicht beklagen, ich stelle das nur fest.
        Selbst die Naturgesetze sind eine genuin theologische Erfindung. Man war im Deismus des achtzehnten Jahrhunderts der Meinung, Gott habe für die Natur Gesetze erlassen, so wie der Mensch für die Gesellschaft Gesetze erlässt.
        Wieder einmal hat man vom Menschen auf Gott geschlossen, wie Ludwig Feuerbach später richtig erkannt hat.
        Nur die Naturwissenschaftler selbst haben das übersehen, indem sie heute glauben, die Naturgesetze seien unveränderliche, quasi göttliche Gegebenheiten, die von allen geglaubt werden müssen. Ungläubige werden auch heute aus der Gemeinschaft der Wissenschaftler exkommuniziert. Das ist nur eine Randbemerkung.
        Interessieren würde mich, woran sie den kardinalen Unterschied zwischen Marx und dem Kommunismus festmachen. Wie sie es begründen, dass alles Gute dem einen und alles Böse dem anderen zuzuschreiben sei.

        Nachdem ich mich selbst immer als „Linker“ verstanden habe, bin ich in den letzen Jahren eher zu einer anderen Überzeugung gelangt. Auch der Marxismus ist eine Ideologie der Herrschenden genauso wie die „Demokratie“. Sie merken, die Terminologie ist durchaus aus dem Marxismus entlehnt.
        Ich denke die Demokratie könnte eine gute Sache sein, wenn es sie wirklich gäbe, beim Marxismus bin ich mir da nicht so sicher.
        Problematisch finde ich die Dichotomie in Ihrem Artikel zwischen Vernunft und Gefühl. Nicht gefallen hat mir dass Sie die „Menschlichkeit“ diskreditieren. Das klingt wie die wohlfeile Diffamierung des „Gutmenschentums“.
        Ich stimme Ihnen zu, wenn sie „Menschlichkeit“ als Ideologie oder Vorwand für unlautere Interessen kritisieren.
        Eine Vernunft ohne Gefühl zu fordern, wie Sie es tun, halte ich für wenig zielführend.
        Jeder PR-Mann und jeder Propagandaminister weiß, dass Gefühle stärker sind als die Vernunft. Wer ein Produkt verkaufen wollte, indem er ausschließlich an die Vernunft appelliert, kann auch gleich zu Hause bleiben.
        Auch der Mensch ist Instinkt gesteuert.
        Ohne Adrenalin kein Sieg,
        ohne Angst keine Entkommen,
        Ohne Liebe keine Zukunft.
        Die katholische Theologie hat deshalb immer neben der Vernunft, die elementare Bedeutung der Natur betont.
        Gerade die so genannten Materialisten erliegen häufig der Versuchung die Natur zu verleugnen und sich selbst zum Schöpfer aller Dinge zu erklären.
        Ich nehme den Gedanken Ludwig Feuerbachs an dieser Stelle auf, der sagte, der Mensch habe Gott erfunden, das sei sein erster Fehler gewesen.
        Ich führe den Gedanken weiter: Der Mensch hat sich dann selbst zum Gott gemacht und geglaubt, er selbst sei der Schöpfer aller Dinge, das war sein zweiter Fehler.
        Wer die Wirklichkeit und den Menschen begreifen will, wird nicht einen Aspekt zu Ungunsten des anderen verabsolutieren dürfen.
        Das wichtigste aller Gefühle, ist die Liebe. Davon erzählt ein kleines Gedicht:
        Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
        Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
        Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
        Wahrheit ohne Liebe macht kritisch.
        Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.
        Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
        Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
        Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
        Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
        Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
        Ehre ohne Liebe macht geizig.
        Glaube ohne Liebe macht fanatisch.
        Vernunft ohne Liebe macht unvernünftig.

  4. alphachamber

    Hallo!
    Zunächst bedanke ich mich für Ihr Interesse an dem Artikel.
    Da haben sie wieder eine Menge neuer Fässer aufgemacht! Ich gehe mal darauf ein, was mir exemplarisch erscheint –

    1.) Über Hegel muss ich einen Schreibfehler berichtigen, es sollte natürlich heißen: „…Hegels Schluß, dass alles Wirkliche vernünftig und alles Vernünftige wirklich sei“.
    Dazu gehört die Erkenntnis, dass durch die Hegel’sche Dialektik selbst dieser Satz ins Gegenteil verdreht wird, denn dieser löst sich (nach Hegels eigener Denkmethode) auf in:
    „Alles was besteht ist wert, dass es zugrunde geht.“

    2.) Ich bin nicht in die Vernunft „verliebt“.
    Ich sehe sie als Notwendigkeit für ein menschenwürdiges, unabhängiges Dasein.

    3.) „…Die Vernunft ist eine der drei Säulen, auf denen traditionell die katholische Theologie ruht…“
    Ich muss diese Aussage als ein contradictio in adiecto bewerten. Begriffsmäßig k a n n Glaube nichts mit Vernunft zu tun haben, außer in dem Sinne, in dem die Nichtanpassung an eine religiöse Umwelt den Ausstoß aus der Gemeinschaft, oder den Tod bedeuten konnte. Selbst dann wäre solch ein Verhalten Pragmatismus, nciht Vernunft.
    Wir sollten uns über den Begriff der Vernunft einigen können – an einer Diskussion über transzendale Esoterik habe ich keinerlei Interesse.

    4.) „…woran sie den kardinalen Unterschied zwischen Marx und dem Kommunismus festmachen. Wie sie es begründen, dass alles Gute dem einen und alles Böse dem anderen zuzuschreiben sei.“
    Das habe ich nirgendwo so geschrieben. D e r Unterschied den ich erkenne ist, dass Marx (und mehr so F. Engels) die ‚Hegelei‘ in eine brauchbare, vernünftige Dialektik auflöste. (Als energischer Anti-Marxist bewundere ich dennoch den Genius dieses brillanten Denkers und durchforste eingehend linke Literatur nach brauchbaren Praktiken.)
    Den Kommunismus hingegen, sehe ich als kaltes Herrschaftsinstrument, Faschismus mit anderem Ettiket – was ich Marx nicht, nicht einmal den Bolschewisten unterstellen würde.

    5.) Liebe ist Wertschätzung. Nur der „rational Eigennützige“, ein Mensch mit Selbstachtung, ist fähig zu echter Liebe – weil nur er zu festen, kompromisslosen, verlässlichen und unveratenen Werten fähig ist.
    Alles Gute

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Was macht die Bolschewisten besser als die Kommunuisten? War die Herrschaft der „Berufsrvolutionäre“, deren vornehmster Lenin nach eigenem Bekunden selber war, in der „Diktatur des Proletariats“, auch eine Selbstbezeichnung besser als der „Kommunismus“? Wo hört ihrer Meinung nach der warme? Bolschewismus auf und wo fängt ihr „kalter Kommunismus“ an?
      „Wertschätzung in Ehren, da bin ich ganz ihrer Meinung.
      „Rational Eigensüchtig“ sind zweifelsohne auch Verbrecher und Kriegstreiber.
      „Selbstachtung“ und „Eigennutz“ sind in unserer Sprache nicht zufällig mit sehr verschiedener Wertigkeit aufgeladen.
      Die Sache mit der Wirklichkeit und der Vernünftigkeit ist meiner Ansicht nach bei Hegel ein zentraler Gedanke seiner Philosophie, nicht eine Randbemerkung die er nicht so gemeint hat und die irgendwer falsch verstanden hat.

      Antwort
    1. hansarandt Autor

      nach nochmaligen Lesen Ihres Beitrags, musste ich feststellen, dass mit mir der Sportsgeist tatsächlich durchgegangen ist, und wir, was den Marxismus betrifft, gar nicht so verschiedener Meinung sind.
      Für mich war besonders die Ideologiekritik des Marxismus immer eine Richtschnur meines Denkens. Auch die Theologen, bei denen ich studiert habe, waren vom Marxismus mindestens genaus durchdrungen wie vom Christentum.
      Erst in jüngerer Zeit habe ich den Gedanken vertieft, dass auch der Marxismus selbst eine Ideologie der Herrschenden ist und möglicher Weise schon immer war.
      Hegel, auf dem Marx aufbaut, wirft man ja gerne vor, er sei ein Ideologe der Herrschaft des Preußischen Staates gewesen. Wenn dem so sein sollte, was meiner Ansicht nach eine unzulässige Verkürzung der Hegelschen Philosophie ist, dann war er wenigstens ehrlich und hat Ross und Reiter genannt.
      Gewöhnliche Ideologen arbeiten dagegen in der Regel mit der bewussten Täuschung.

      Antwort

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