„Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit“

Dieser Satz, der von Hegel stammt, löst ebenso Befremden, Abwehr und Unverständnis aus, wie sein geflügeltes Wort von der Wirklichkeit, die vernünftig sei und umgekehrt.

Ohne zu wissen, in welchem Zusammenhang Hegel das gesagt hat und was er selbst damit gemeint haben könnte, stelle ich mal eine Vermutung an, auf dem Hintergrund von dem, was ich bisher über Hegel weiß und meine verstanden zu haben.

Wenn Hegel die Geschichte als die Entwicklung des Selbstbewusstseins auffasst, wie Pirmin Stekeler-Weithoffer behauptet, dann ist der merkwürdige Satz, die Freiheit sei Einsicht in die Notwendigkeit aus sich heraus evident.

Der Schlüssel liegt in dem dritten Wort, das leicht übersehen wird, in der Einsicht. Wer wie die Eule der Minerva die Geschichte von hinten betrachtet,  erkennt, bzw. sieht ein, dass die Freiheit eine notwendige Bedingung der Entwicklung jedweden Selbstbewusstseins ist.

Ein selbstbewusst handelndes Individuum manifestiert je immer eine freie Entscheidung. Der Begriff des Handelns meint immer, dass das jeweilige Subjekt des Handelns sich so oder so entscheiden kann.

Wer den Begriff der Freiheit versteht, versteht auch deren Notwendigkeit. Ohne Freiheit gäbe es kein Handeln, kein Selbstbewusstsein, keine Ethik, kein Recht und kein Urteilen. Auch Urteile sind frei, weil prinzipiell die Möglichkeit besteht, so oder anders zu entscheiden.

Freiheit ist mehr als die aus einer Laune heraus getroffene willkürliche Entscheidung eines Einzelnen. Sie ist substanzieller Grund sowohl der Vernunft als auch der Wirklichkeit.

Man könnte den Satz Hegels auch so übersetzen:

Es kommt darauf an, einzusehen und sich bewusst zu werden, dass die Freiheit notwendige Bedingung des sich entwickelnden Selbstbewusstseins ist.

Man kann das Ganze auch von der Notwendigkeit her betrachten. Bei der Notwendigkeit geht es darum eine Not zu wenden.

Dazu fällt mir ein praktisches Beispiel aus der Deutschen  Geschichte ein. Als Helmut Schmidt, der spätere Bundeskanzler noch Innensenator in Hamburg war, ereignete sich eine Jahrhundert Flut.

Um die Not der Bürger von Hamburg zu wenden, nahm er sich die Freiheit heraus, den Einsatz der Bundeswehr zu befehlen, obwohl das seine Kompetenzen damals eindeutig überschritten hat.

Freiheit wäre dann die Einsicht in die Notwendigkeit, die es erforderlich macht, gegebene Grenzen und Regeln zu überschreiten.

Jede frei Entscheidung zum Widerstand begründet sich aus einer solchen behaupteten Notwendigkeit heraus.

Jede Entscheidung sich unbeschadet anderer Notwendigkeiten einfach nur an vorgegebene Regeln zu halten, ist ein Verrat an der Freiheit und eine Ignoranz der Notwendigkeit gegenüber.

Siehe auch: Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit 2.0

 

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16 Gedanken zu „„Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit“

  1. alphachamber

    Hier ein Zitat von William James (aus der Schule des Pragmatismus“): „Freedom is only
    n e c c e s s i t y understood, and bondage to the highest is identical with true freedom.“ (Übrigens, James war der Leib-und-Magen Philosoph von Mussolini.)

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Was will man von einem Philosophen, der einen Diktator berät, auch anderes erwarten, als dass er den freien Willen zu einer Schimäre erklärt.
      Wikipedia schreibt über James und seinen radikalen Pragmatismus:
      „Laut James kann auf den Begriff des „freien Willens“ auf diesem Hintergrund auch ganz verzichtet werden, er debattiere lieber über Sachfragen als über Bezeichnungen.“
      Leider ist dem Philosophen dabei entgangen, dass auch über Sachfragen nur in der Form der Beziehungen und Relationen gesprochen werden kann, wie spätestens seit Einstein bekannt sein sollte.
      Auch die Naturgesetze sind mathematisch ausgedrückte Beziehungen und Relationen einzelner Größen. Die Mathematik handelt abgesehen von ihren Axiomen, die willkürlich gesetzt und nicht weiter begründbar sind, ausschließlich über Beziehungen einzelner quantitativ ausgedrückter Größen und Werte einer Variablen zueinander.
      Bei Wikipedia findet sich als Beispiel von einem Hund, der an einen Wagen angekettet ist, und nicht die Freiheit hat, hinter dem Wagen herzulaufen oder nicht. Sicher kein Zufall, dass solche Beispiele dem Berater eines Diktators einfallen.
      Das Beispiel hinkt. Der Hund kann sich willig in sein Schicksal fügen und versuchen mitzulaufen, oder wie wild gegen seine Kette rebellieren. Auch wenn er dadurch den Wagen nicht wird anhalten können, bleibt es trotzdem seine freie Entscheidung, wie er hinter dem Wagen her läuft.
      Das Unterscheidet den Hund vom Wagenrad, dass hat tatsächlich nur die Möglichkeit, sich um die Achse zu drehen bis es bricht.
      Übrigens war Mussolini in seinem früheren Leben Kommunistenführer, was aber nicht heißen muss, dass er damals weniger kriminell war.
      Das Zitat habe ich im Übrigen nicht verstanden auch die Übersetzung ergab für mich keinen Sinn.

      Antwort
  2. alphachamber

    „Was will man von einem Philosophen, der einen Diktator berät, auch anderes erwarten,…“
    Das ist nicht fair – James hat ja nicht für Mussolini gearbeitet. Auch die demokratischen US Präsidenten Wilson und FDR beriefen sich z.B. auf ihn. Seine Schüler bei Harvard waren u.a. Santayana, Gertrude Stein, Walter Lippmann, usw., also nicht gerade Anhänger des Faschismus.
    James war einer der produktivsten und vielschichtigsten Denker seiner Ära und, besonders wenn wir über Philosophien schreiben, sollte man sich mMn nur sehr spärlich auf Wikipedia verlassen, sonst bekommt man schnell falsche Eindrücke.

    Das Zitat: „Freiheit ist nur verstandene Notwendigkeit, und Unterwerfung unter dem Höchsten (Staat oder Gott) ist identisch mit wirklicher Freiheit.“ Vergleichen Sie das mit Hegels Einsicht in die Notwendigkeit, dann lässt sich erkennen, dass Kant und Hegels Ideen die (unbewussten) philosophischen Wegbereiter des europäischen Faschismus waren.

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Ich habe von dem Philosophen James bis heute nicht gehört. Aber jetzt wo ich den Wortlaut des Zitates verstanden habe, scheint es mir so, als seien sich Hegel und James in diesem Punkt einig. Ich teile diese Einsicht. Freiheit ist nur möglich auf dem Hintergrund einer staatlichen Macht, die die Ordnung garantiert. Alles andere ist Anarchie bzw. Bürgerkrieg. Das heißt das der Staat an sich gut ist, was natürlich nicht heißt, dass ein konkreter Staat gut ist. Da fällt mir auch im Augenblick gar keiner ein, auf den das zutreffen könnte.
      Ob man jetzt Hegel oder James für den Faschismus verantwortlich machen will, ist Geschmacksache. Sicher lassen sich Hegel und James dafür instrumentalisieren obwohl es mir so vorkommt, dass ein Berater Mussolinis dem Faschismus schon ziemlich nahe stehen muss. War ja auch nicht meine Idee, das mit dem Berater.
      In welcher Hinsicht sich Kant und Hegel auf der einen Seite und James und der radikale Pragmatismus auf der anderen Seite sonst noch nahe stehen, entzieht sich genauso meiner Kenntnis, wie die Frage in welcher Hinsicht sie sich widersprechen.

      Antwort
  3. alphachamber

    Wir müssen schon korrekt lesen:
    1. Wo schrieb ich, dass James „Berater“ von Mussolini war? (James starb 1910, Mussolini wurde P.M. 1922).
    2. Weder Hegel noch James machte ich „für Faschismus verantwortlich“, das wäre wohl eine Ungeheurlichkeit.

    „…Ich teile diese Einsicht. Freiheit ist nur möglich auf dem Hintergrund einer staatlichen Macht, die die Ordnung garantiert.“
    Ein paar Artikel davor antworteten Sie auf einen Kommentar von mir, dass Ihnen Hobbes nicht gefiehl, weil er den freien Willen ablehne (obwohl das sowieso eine falsche Darstellung ist, für das wofür er steht). Diesen Widerspruch finde ich verblüffend.

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Das ist kein Widerspruch, weil ein Staat zwar notwendige Voraussetzung für die Freiheit ist, aber natülich den Freien Willen nich abschaffen kann und zum Glück auch meistens gar nicht will. Da Zeigt sich dass sogar der Staat einen freien Willen hat, wenn man ihn als kollektives Subjekt versteht. Die Stelle mit Mussolini suche ich eben noch raus und auch meine neusten Erkenntnisse zum freien Willen.

      Antwort
    2. hansarandt Autor

      Hier das Zitat:
      „alphachamber
      4. Januar 2015 um 1:56 nachmittags
      Hier ein Zitat von William James (aus der Schule des Pragmatismus”): “Freedom is only
      n e c c e s s i t y understood, and bondage to the highest is identical with true freedom.” (Übrigens, James war der Leib-und-Magen Philosoph von Mussolini.)“

      Antwort
      1. hansarandt Autor

        Ich mag Hegel (sehr), Wittgenstein, mit Einschränkungen Kant, Goethe (sehr), Markus Gabriel, Pirmin Stekeler- Weithofer, Hoyningen-Huene in Hannover und natürlich Thomas S. Kuhn, mit Einschränkungen auch Popper. Ich mochte mal Eugen Drevermann sehr, jetzt nur noch mit Einschränkungen, der ist mir zu lamoriant und große Stücke halte ich auch auf Josef Ratzinger, den ich früher immer gehasst habe. Heute schäme ich mich dafür, dass ich Joschka Fischer einmal gemocht habe und Willi Brandt ist für mich auch nicht mehr der, der er für mich einmal war.
        Was ich überhaupt nicht mag ist Milton Friedmann, Samuel Huntington, die Federal Reserve und das Ostküsten Establishment und deren Freunde in London.
        Außerst skeptisch stehe ich der analytischen Philosophie gegenüber ohne sie in Bausch und Bogen verurteilen zu wollen.
        Und dann gibt es da noch die Liebe meines Lebens und das ist das Alte und Neue Testament. Unsere Beziehung ist genauso stürmisch wie konflikthaft. Wir leben in einer ständigen Auseinandersetzung.
        Weiter Details gerne auf Anfrage.

  4. Gerd Krauss

    Diese Aussage von Hegel wurde in der DDR thematisiert, man wollte so den sogenannten Sozialismus definieren. Wie sollten das die Schüler in den DDR Schulen veerstehen??? Es war die dümmste Aussage im Staatsbürgerunterricht.

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Man kann diesen Satz von der Freiheit, der die Einsichst in die Notwendigkeit ist, auch dazu mißbrauchen, andere gefügig und willenlos zumachen einer Autorität gegenüber. Das geschah aber nicht nur in der DDR sondern geschieht auch heute im Land der vermeintlich großen Freiheit. Ständig will man uns weißmachen, irgendetwas sei absolut notwendig und vollkommen alternativlos, wie zum Beispiel die „Humanitäre Intervention“ oder die heiligen Gesezte der sogenannten „Marktwirtschaft“ die in Wirklichkeit ein Oligopol ist, das von einer handvoll Menschen kontrolliert wird.
      Wenn man diesen Satz aber so verstehen will, wie Hegel ihn wahrscheinlich gemeint hat, dann macht er durchaus Sinn, wie ich zu unter Verweis auf STekeler WEithofer zu zeigen versucht habe.

      Antwort
  5. Gerd Krauss

    @hansarandt, Hallo,
    Du hast mit dieser Aussage vollig recht, doch mir ist es noch so gegenwärtig, weil dieser Satz im „Staatsbürgerkunde-Unterricht“ so in die Köpfe gehämmert wurde und ich selbst damit nie klar kam. So habe ich damals in einem Aufsatz geschrieben, was ich mir darunter vorstell und es war der Beginn einer politischen Auseinandersetzung mit den Staatsorgenen, das steigerte sich bishin zum Stsiknast. Der Anlass war zwar ein anderer, doch im Grunde war das der Anfang dafür. Dass es eigentlich in jedem Land so ist und auch jetzt in Großdeutschland, das habe ich schon lange erkannt, auch schon 1989, als die Revolution in der DDR begann. Nur heute gibt es eine freie Meinungsäußerung und kommt nicht sofort in den Knast-nur bewirken diese und ähnliche Aussgen absolut nichts, weil sie von den „Oberen“ abgleiten wie von einer Teflonpfanne. Und dennoch interveniere ich bei vielen politischen Entscheidungen, die ich für inkorrekt halte.
    Ehrlich muss ich mich in den heutigen Tagen fragen, warum ich 1989 auf die Straße bin und Leib und Leben riskiert habe, damit diese Revolution gelingt.Dennoch wollte ich die Mauer auch nie wieder haben und lehne den Satz: „iIn der DDR war ja nicht alles schlecht“ total ab. Doch über die Entwicklung in diesem Land bin ich nicht glücklich.
    v.G.,

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Lieber Gerd,

      vielen Dank für Deinen sehr offenen und sehr interessanten Kommentar. Ich hatte gerade an diesem Wochenende eine Begegnung mit einer Gruppe aus Sachsen (wir treffen uns seit vielen Jahren regelmäßig)
      Eine Frau fragte mich wie man im Westen über die im Osten so denkt, weil die in den Medien neuerdings immer so schlecht weg kommen.
      Am Montag schrieb ich ihr folgenden Brief:
      Liebe Frau K.,
      Heute Morgen war es genauso, wie sie gesagt haben. Die Besserwessis sind wirklich unverbesserlich. Als ich in meiner Montags-Walking Gruppe erzählte, dass ich auf einem Wochenende mit unserer Partnergemeinde aus Sachsen war, lautete die erste Frage, ob unsere Gesprächspartner auch so merkwürdige und verschrobene politische Ansichten hätten, wie das im Osten wohl an der Tagesordnung sei.

      Natürlich konnte ich diese Vorurteile nicht bestätigen. Ich versicherte meiner Gesprächspartnerin, dass wir in Thüringen ganz normale Menschen getroffen hätten.

      Dann kam das Gespräch auf ein Interview von Sarah Wagenknecht und Frauke Petry, das zur Zeit in den Medien zerrissen wird. Ich hatte das auch zur Kenntnis genommen und mir im Internet das Originalinterview durchgelesen, nicht aber die Kommentare.

      Ich hatte nicht den Eindruck, dass diese beiden Personen die selbe Meinung vertreten. Selbst wenn sie in einzelnen Punkten ähnliche Standpunkte hätten, wäre das kein Verbrechen.

      Eine Sache oder eine Meinung ist nicht deshalb falsch oder richtig, weil sie von einer bestimmten Person vertreten wird, sondern die Sache selbst sollte mit Argumenten verteidigt oder bestritten werden. Eine Meinung kann und sollte man vertreten dürfen und ggf. kontrovers diskutieren.

      Einiges, was in unserer Presse geschrieben wird, grenzt an Hexenverfolgung. Man schiebt jemanden, den man nicht leiden kann, in eine Ecke mit dem Teufel, in Gestalt der Nazis.
      Es ist wirklich wie früher. Der Hexe warf man böswillig und fälschlich vor, sie habe Kontakt mit dem Teufel gehabt. Heute ist es gefährlich, in die Nähe bestimmter Leute gerückt zu werden, die als schlechthinnig böse gelten. Es gibt Personen in Deutschland, die auf diese Weise ihre Arbeit und ihre Reputation verloren haben.
      Lange Rede kurzer Schluss. Als ich meiner Gesprächspartnerin gegenüber offenbarte, dass ich die Bücher von Sarah Wagenknecht gelesen habe und sehr gut finde, hatte sie genug und wechselte das Thema.

      Antwort
      1. Gerd Krauss

        Hallo hansarandt,
        ich danke auch Dir für die ehrlichen Ansichten.
        Also das leidliche Thema „Ossi-Wessi“ ist schon lange keines für mich mehr.
        Das kann auch daran liegen, dass ich schon im Frühjahr 1990 eine Bekanntschaft gemacht hatte, die aus dem Raum Nürnberg stammte und ich mich auf Anhieb mit ihm super gut verstand und wir in langen Gesprächen bestimmte Missverständnisse, die es ja im Osten täglich gab, für uns aus der Welt zu schaffen. Er hatte ebenso viele Fragen wie ich.
        Er hatte es sogar fertig gebracht, meiner Familie und mir sein Haus für zwei Wochen zur Verfügung zu stellte, sein Auto und er finanzierte in dieser Zeit auch den Lebensunterhalt. Wir hatten ja noch keine D-Mark. Das war einmal eine absolut nötige Erholung für mich, denn in den Tagen der Revolution war ich Tag und Nacht unterwegs und nebenbei auch noch Job.
        Was Du über einige Reaktionen von Leuten schreibst, darüber kann ich mich auch oft ärgern und ich verstehe auch nach 26 Jahren nicht, dass man kritisiert wird, liest man wie Du z.B Sarah Wagenknecht. Es ist in letzten Jahren wirklich so, weicht man mit seinen Ansichten vom Man Stream etwas nach links oder rechts ab, ist man in einer Schublade abgelegt, wobei ich auch schon einige Leute gefragt habe, was sie unter „Rechts“ oder „Links“ verstehen und man die Antwort bekommt: „Kommunist oder Nazi“.
        Viele reden einfach einen Müll daher, ohne zu wissen, wovon sie reden, sind aber absolut nicht diskussionsbereit. Gut, in der DDR konnte man leicht wegen seiner Meinung im Stasiknast landen oder das ganze Leben wurde versaut, so wie bei mir, ich durfte kein Abi machen und somit nicht Medizin studieren. So etwa wurde mit einem Federstrich auf der politischen Schiene geregelt. Einmal aktenkundig, kamst du nie mehr an die Oberfläche.
        Darüber und über verschiedene Ereignisse in meinem Leben habe ich eine kleine Autobiografie geschrieben, sie drucken lassen, darf sie aber nicht veröffentlichen, da ich zu meiner EU-Rente und Pflegegeld nichts hinzu verdienen darf. (Ich sitze seit 15 Jahren im Rollstuhl)
        Wenn Du Interesse hast, würde ich auch privat schreiben, ich gebe Dir einmal eine Mailadresse, die ist schon Jahre bekannt, solltest Du antworten, schreibe ich Dir dann eine andere, da stört uns keiner.
        Sie lautet: tractus@web.de
        Ich finde es sehr interessant, Deine Meinungen zu Dingen in der heutigen Zeit kennen zu lernen.
        Solltest Du schreiben, so gib Dich bitte mit einem Hinweis darauf zu erkennen, dass Du es bist.
        Bis dahin erst einmal,
        viele liebe Grüße Gerd

  6. Pingback: Spitzenwert | Dumme Fragen

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