Immer wieder diese Widersprüche

Nichts ist so ausgrenzend und stigmatisierend, wie die ständige Rede von der „Diskriminierung“ andersartiger- und andersdenkender Zeitgenossen, die man sogenannten „Randgruppen“ zuordnet, die sogar größer als die Hälfte einer Population werden können, wenn beispielsweise von  der „Diskriminierung“ der Frauen die Rede ist.

Dieses ständig wiederholte Mantra von der Unzulässigkeit und Unkorrektheit jeglicher „Diskriminierung“, das mittlerweile immer stärker Eingang in unser Strafrecht in Form von Antidiskriminierungsgesetzen, sogenannten „Hatelaws“, findet, stellt beinahe alles und jeden unter Generalverdacht und macht Gesinnungen und Gedanken wieder strafbar.

Die Gesellschaft teilt sich in die Avantgarde einer kleinen intellektuellen Elite und dem ganzen Rest, dem stets und ständig besserwisserisch sogenannte „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ unterstellt wird.

Kurz:

Nichts ist so diskriminierend, wie die ständige Rede von der Diskriminierung selbst. Sie stellt nicht nur einige wenige sondern fast alle an den Pranger.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s