Was aus Einzelkindern werden kann

Die Person auf die sich die katholische Kirche am häufigsten bezieht, war nie Mitglied der katholischen Kirche: Jesus von Nazareth, Rufname Christus.

Christus war ein Einzelkind, er wurde von seiner Mutter Maria und seinem Stiefvater Josef erzogen. Den leiblichen Vater von Christus bekam der Junge zeitlebens nicht zu Gesicht. Alle Versuche seinerseits ihn persönlich zu kontaktieren, schlugen fehl. Das blieb nicht ohne Folgen.

Jesus Christus entwickelte sich zu einem hoch politischen Aktivisten und begann die Kirche der damaligen Zeit scharf anzugehen.

Er starb durch Verrat in den eigenen Reihen und wurde von der Besatzungsmacht in Rom gekreuzigt, so geht es aus Medienberichten der damaligen Zeit hervor. Er tauchte er drei Tage nach seinem Tod erneut im Nahen Osten, konkret in Palästina auf, um in seinem Umfeld dazu aufzufordern, seine Revolution weiter voranzutreiben.

Aus dieser Idee entstand über die Jahre die Organisation der katholischen Kirche. Anfangs noch als Sekte verfolgt, gelang es den Mitgliedern über die Jahre politischen Einfluss zu gewinnen und in vielen Ländern heute zur Staatsreligion zu werden.

Wer sich zur katholischen Kirche bekennt, sogar bereit ist, für sie zu arbeiten, für den ist Jesus von Nazareth nicht irgendwer sondern eine Identifikationsfigur, die vor allem für eines steht, nämlich für Mut…

Ken Jebsen in einem Interview mit dem mutigen Katholiken Rainer Forster.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s