Sehen oder Glauben?

Ist es nicht typisch für die Naturwissenschaft, dass sie aus Beobachtungen Schlüsse zieht und daraus allgemeine Gesetze entwickelt? So lehrt es uns jedenfalls die Theorie.

In der Praxis sieht es freilich anders aus. Aus der allgemeinen Relativitätstheorie und der Urknall-Hypothese folgert man die Entwicklung des Universums seit seinem behaupteten Beginn.

Es wird also von einer Theorie auf die Realität geschlossen und nicht umgekehrt.

Da die gemachten Beobachtungen mit dem Modell nicht in Einklang zu bringen sind, muss man sogenannte „dunkle Energie“, „dunkle Materie“ und „schwarze Löcher“ annehmen, die zusammengenommen über 95% der Materie und Energie im Universum ausmachen sollen.

Allen diesen hypothetischen Größen ist gemeinsam, dass sie „dunkel“, also nicht beobachtbar sind.

Wie heißt es doch so schön in der Bibel: „Seelig sind diejenigen, die nicht sehen und doch glauben.“

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