Kritik und Versöhnung

Ich habe mir zum ersten Mal im Leben einen Originaltext der Frankfurter Schule zu Gemüte geführt. Es handelt sich um die Dialektik der Aufklärung von Horkheimer und Adorno.

Ich war überrascht, wie gut mir dieser Text gefiel, sowohl vom Inhalt her als auch stilistisch.

Horkheimer und Adorno kritisieren die Aufklärung genauso hart, radikal und kompromisslos, wie ihrerseits die Aufklärung die Mythologie der Religionen und jegliche philosophische Metaphysik radikal und kompromisslos verworfen hat.

Die Aufklärung, so ihre These, ersetzt die Mythologie, die versucht die Natur zu bannen. Die Aufklärung ihrerseits unterwirft die Natur dem menschlichen Geist und ist ihrem Wesen nach „totalitär“.

Im Schamanismus und im Animismus wurde die Natur beseelt, in der Aufklärung fallen Mensch und Natur auseinander.

Die Natur wird zu reinen Objektivität reduziert und allein dem Mensch kommt die geistige Fähigkeit der Subjektivität zu. Die Belebte Natur der Pflanzen und Tiere wird ebenfalls der Spähre der Objektivität zugeordnet und verdinglicht.

Mensch und Natur fallen grundsätzlich auseinander. Ihre Beziehung zueinander ist die der Herrschaft, ja der totalen Herrschaft.

Hinter beidem, hinter der Mythologie und hinter der Aufklärung steht die Angst, die Angst vor der unverfügbaren und unkontrollierten Natur.

Dabei vergisst die Aufklärung, dass auch der Mensch Teil der Natur ist.

Die Konsequenz, die Horkheimer und Adorno aus dieser Diagnose ziehen, gipfelt in der Forderung, dass es nicht um die Beherrschung der Natur gehen dürfe, wie uns  der Positivismus und schon die Bibel lehren, sondern um die „Versöhnung mit der Natur“.

Wie diese Versöhnung von statten gehen könnte, darüber schweigen sich Horkheimer und Adorno allerdings aus.

Hier einige Zitate aus dem ersten Kapitel zum Begriff der Aufklärung, die mir besonders gefallen haben (Hervorhebungen von mir):

Aufklärung ist totalitär wie nur irgendein System……Nicht die Zersetzung durch Reflexion ist ihre Unwahrheit, sondern dass für sie der Prozess von vornherein entschieden ist.  Im mathematischen Verfahren wird das Unbekannte zum Altbekannten gestempelt, ehe noch ein Wert eingesetzt ist. (Seite 31)

Denken verdinglicht sich zu einem selbständig ablaufenden, automatischen Prozess, der Maschine nacheifernd, die er selber hervorbringt, damit sie ihn schließlich ersetzen kann. (Seite 31)

Dem Positivismus, der das Richteramt der aufgeklärten Vernunft antrat, gilt in intelligible Welten auszuschweifen nicht mehr bloß als verboten, sondern als sinnloses Geplapper. Er braucht – zu seinem Glück – nicht atheistisch zu sein, weil das versachlichte Denken nicht mal die Frage stellen kann. (Seit 32)

Die Überlegenheit des Menschen liegt im Wissen, das duldet keinen Zweifel.
(Seite 1)

Es soll kein Geheimnis geben aber auch nicht der Wunsch seiner Offenbarung. (Seite 2)

Kein Unterschied soll sein, zwischen dem Totemtier, den Träumen des Geistersehers und der absoluten Idee. (Seite 2)

Was dem Maß der Berechenbarkeit und Nützlichkeit sich nicht fügen will, gilt der Aufklärung als Verdächtig. (Seite 12)

Aufklärung ist totalitär. (Seite 12)

Die Zahl wurde zum Kanon der Aufklärung. (Seite 13)

Der Aufklärung wird zum Schein, was in Zahlen, zuletzt in Eins nicht aufgeht. (Seite 13)

Der Mythos wollte berichten, nennen, den Ursprung sagen: damit aber darstellen festhalten, erklären. Mit der Sammlung der Mythen wurde der Bericht zur Lehre. Das Ritual schließ die eine Vorstellung des Geschehens wie des bestimmten Prozesses ein, der durch den Zauber beeinflusst werden soll. (Seite 14)

Der Mythos geht in die Aufklärung über und die Natur in bloße Objektivität. Die Menschen bezahlen die Vermehrung ihrer Macht mit der Entfremdung von dem, worüber sie die Macht ausüben. Die Aufklärung verhält sich zu den Dingen, wie ein Diktator zu den Menschen. (Seite 15)

In der Aufklärung wird die Herrschaft verleugnet, indem sie sie sich in die reine Wahrheit transformiert.

Die Ursache des Rückfalls von Aufklärung in Mythologie ist nicht so sehr beiden eigens zum Zweck des Rückfalls ersonnen nationalistischen, heidnischen und sonstigen modernen Mythologien zu suchen, sondern bei der in Furcht vor der Wahrheit erstarrenden Aufklärung selbst. (Vorrede Seite $)

Die Aufklärung hat vor allem drei Dinge hervorgebracht, die Druckerpresse, die Kanone und den Kompass. Die Druckerpresse steht für die Wissenschaft und die Massenmedien, die Kanone steht für den Krieg und der Kompass steht für Handel und Wandel und für das Finanzwesen. (Seite 1)

Der Schamane versucht sich den Dämonen ähnlich zu machen, indem er eine Maske trägt.

Im Ritual wird ein Opfertier in Stellvertretung massakriert. …Dem bereitet die Wissenschaft ein Ende. In ihr gibt es keine spezifische Vertretbarkeit: Wenn schon Opfertiere so doch keinen Gott. Vertretbarkeit schlägt um in universale Fungibilität. …Das Kaninchen geht nicht in Stellvertretung, sondern wird verkannt als bloßes Exemplar durch die Passion des Laboratoriums. (Seite 16)

Zur Ablösung der ortsgebundenen Praktiken des Medizinmannes durch die allumspannende industrielle Technik bedurfte es erst der Verselbständigung der Gedanken gegenüber den Objekten, wie sie im realitätsgerechten Ich vollzogen wird. (Seite 17)

Die Mythologie selbst hat den endlosen Prozess der Aufklärung ins Spiel gesetzt, in dem mit unausweichlicher Notwendigkeit immer wieder jede bestimmte theoretische Ansicht der vernichtenden Kritik verfällt, nur ein Glaube zu sein, bis selbst noch Begriffe des Geistes, der Wahrheit, ja der Aufklärung zum animistischen Zauber geworden sind. (Seite 17)

Das Prinzip der Immanenz der Erklärung jeden Geschehens als Wiederholung, das die Aufklärung wider die mythische Einbildungskraft vertritt, ist das des Mythos selber. (Seite 18)

Die Abstraktion, das Werkzeug der Aufklärung, verhält sich zu ihren Objekten wie das Schicksal, dessen Begriff sie ausmerzt. (Seite 19)

Die Verdoppelung der Natur in Schein und Wesen, Wirkung und Kraft, die den Mythos sowohl wie die Wissenschaft erst möglich macht, stammt aus der Angst des Menschen, der Ausdruck zur Erklärung wird. Nicht die Seele wird in die Natur verlegt, sie der Psychologismus glauben macht; Der Bewegende Geist ist keine Projektion, sondern das Echo der realen Übermacht der Natur in den schwachen Seelen der Wilden.  (Seite21)

Das Produkt dialektischen Denkens, worin jedes stets nur ist was es ist, indem es zu dem wird, was es nicht ist. (Seit 21)

Der Furcht wähnt er ledig zu sein, wenn es nicht Unbekanntes mehr gibt. Das bestimmt die Bahn der Entmythologisierung, der Aufklärung, die das Lebendige mit dem Unlebendigen in eins setzt wie der Mythos das Unlebendige mit dem Lebendigen. Aufklärung ist radikal gewordene mythische Angst. Die reine Immanenz des Positivismus, ihr letztes Produkt, ist nichts anderes als ein gleichsam universelles Tabu. (Seite 23)

Zuvor standen die Fetische unter dem Gesetz der Gleichheit. Nun wir die Gleichheit selber zum Fetisch. (Seite 23)

Mythen wie magische Riten meinen die sich wiederholende Natur.  (Seite 23)

Natur soll nicht mehr durch Angleichung beeinflusst, sondern durch Arbeit beherrscht werden. (Seite 25)

 

 

 

 

 

 

 

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9 Gedanken zu „Kritik und Versöhnung

  1. Kardinal Novize Igor

    Gefällt mir gut, wenngleich ich nicht mit allem 100%ig übereinstimme.

    Die „Verdopplung der Natur“ zb. ergibt sich nicht aus deren Beobachtung, sondern aus falschen Interpretationen derselben.

    Die Beobachtung ist der legitime Part der Naturwissenschaften; die Hybris liegt in der Ableitung metaphysischer Erkenntnisse aus ihr.

    Darwin zb. war Christ, erst dessen Nachfolger sollten eine „Gottes-Falsifikation“ aus seiner Theorie machen. Und das taten sie, weil sich das Lehramt der Kirche (nicht DIE Kirche) auf den schwachsinnigen Standpunkt einer wörtlichen Interpretation des Schöpfungsberichtes stellte.

    Nebenbei sieht man daran, wie sehr sich auch die Darwin-Nachfolger noch über den Glauben definierten.

    Es bedurfte dann noch der heutigen Verflachung, um einen Glauben aus dem Darwinismus zu machen…

    LG KNI

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Ich dachte immer, die Lehre Darwins hätte von Anfang an einen antireligiösen Impuls gehabt, der vielleicht sogar wichtiger war als die wissenschaftliche Erkenntnis. Was meinst Du mit Verdoppelung der Natur?

      Antwort
  2. Kardinal Novize Igor

    Darwin selber war Christ. Hätte es in der Kirche damals schon eine anerkannte Exegetik gegeben, hätte man sich die Schöpfungs-vs.- Evolution- Diskussion ersparen können.

    Mit Verdopplung der Natur beziehe ich mich auf „Die Verdoppelung der Natur in Schein und Wesen, Wirkung und Kraft, die den Mythos sowohl wie die Wissenschaft erst möglich macht,….“

    Das Aufstellen quantifizierbarer Parameter (zb. Kraft, Energie, Geschwindigkeit, Druck…..) ist eben, soferne man sich des abstrakten Charakters dieser Kenngrößen bewusst ist, also bei sachgemäßer Interpretation, eben keine „Verdopplung der Natur“, weil sie das hypothetische stets inkludiert.

    Vielmehr scheint es sich bei Horkheimer und Adorno selbst um eine diffuse Angst vor den Naturwissenschaften zu handeln, die von einer wesentlich größeren, weil realen Gefahr, projiziert wird: die Angst vor dem Glaubensverlust.

    Diesen selbst schon vollzogen haben, scheinen sie die Zukunft bereits geahnt zu haben, ohne aber in der Lage gewesen zu sein, die Conlusio zu ziehen: Dass Gesellschaften ohne Glauben innerlich tot und also dem Untergang verfallen sind.

    LG KNI

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Ich denke es gibt gar keine Gesellschaft ohne Glauben genauso wenig wie es Geld ohne Glauben gibt. Das Problem ist, dass das den meisten Menschen nicht bewusst ist, die sich für aufgeklärt halten (Adorno/ Horkheimer war das sehr wohl bewusst). Während sie glauben, sie wüssten etwas, wissen sie nicht, dass sie auch nur etwas glauben.
      Das mit der „Verdoppelung der Natur“ habe ich immer noch nicht so richtig verstanden. Geht das auf irgendetwas oder irgendwen zurück?

      Antwort
  3. Kardinal Novize Igor

    Es gibt keine Gesellschaft ohne Glauben….das unterschreibe ich!

    Wenn sie nicht mehr an Gott glaubt, schafft sie sich Surrogate: Konsum, Autos, Feminismus,…überhaupt, scheint mir, soll der Glaube durch Sex ersetzt werden. Mich stört nicht, dass frei über Sex geredet werden kann, über Schwule, Trans, Bi…sondern, dass man über gar nichts anderes mehr reden DARF. (Es sei denn: über Konsum,…siehe oben.)

    Die Gefährlichkeit des Glaubens soll durch die Harmlosigkeit des Sex ersetzt werden.

    ….auf wen die „Verdoppelung der Natur“ zurückgeht, oder ob es nicht ein Terminus der Autoren selber ist, weiß ich nicht.

    Ich habe es jedenfalls so verstanden, dass, nach der Meinung Horkheimers/Adornos, aus der einen Natur durch deren Interpretation zwei Naturen geworden sind -und hier scheint Kant mit zu spielen- : die Natur „an sich“ und die „interpretierte Natur“.

    Und hierzu meinte ich, dass es zu einer solchen Verdopplung dann kommt, wenn in die Natur Falsches hinein interpretiert wird (vielleicht noch mit apodiktischer Sicherheit), etwa, aus ihr eine Falsifikation Gottes ableiten zu müssen.

    Dann nämlich gibt es tatsächlich eine Verdoppelung: eine Natur, wie sie ist, (mit allen ihren Unbekannten) und eine Natur, wie sie NICHT ist, dh. ein falsches Bild von ihr.

    LG KNI

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Das kommt also von Horkheimer/Adorno selber. Ich habe das so verstanden. Durch die Aufklärung wird der Mensch aus der Natur herausgelöst und ihr gegenübergestellt. „Ich denke, also bin ich“ Der Mensch ist nur noch Geist obwohl er natürlich nach wie vor eine Natur hat. Der Mensch wird zum denkenden naturlosen einzigen Subjekt und ihm gegenüber steht die Natur (ohne ihn) als das reine Objekt, der Verfügbarkeit, Verwertbarkeit und Beherrschbarkeit. Mensch und Natur fallen seit der Aufklärung auseinander. (Eigentlich tun sie es schon seit dem Schöpfungsbericht, in dem die Nutzbarmachung und Beherrschung der Natur schon eingeschrieben ist.
      Horkheimer/Adorno fordern in ihrer Dialektik der Aufklärung dem gegenüber die Versöhnung mit der Natur.

      Antwort
      1. Kardinal Novize Igor

        Dass man die Natur für die eigenen Zwecke nutzt, macht ja nicht nur der Mensch, sondern jedes Lebewesen. Der Löwe frisst die Gazelle, die Gazelle frisst die Pflanzen, die Pflanzen benutzen Insekten und Säugetiere zur Verbreitung ihres Samens, usw.

        Nicht einmal ein gewisser Zusammenhang zwischen Natur und Götterwelt ist neu, man denke an die „Buschgeister“ afrikanischer Eingeborener, den Meeresgott Poseidon usw.

        Auch die Formulierung abstrakter, die Natur beschreibender Kenngrößen und Formeln ist nicht neu; man denke an die Medizin der Ägypter, die mathematische Anwendung gewisser Naturgesetze bei den Hellenen oder an die Astronomie der Araber.

        Neu ist allerdings, diesen abstrakten Formeln ihrerseits Göttlichkeit zu konzedieren und gleichzeitig die Existenz Gottes zu negieren. Das ist natürlich Materialismus in Reinkultur, und absurd ist es obendrein. In einer solchen Sichtweise wird die Natur versklavt, da die sie beschreibenden Formeln über die Natur selbst gestellt werden.

        Daran aber würde ich weder der Aufklärung noch der Naturwissenschaft „an sich“ die Schuld geben, sondern dem dumpfen materialistischen Atheismus.

        Kant schreibt in der „Vorrede“ seiner „Kritik der reinen Vernunft: Er habe sie geschrieben, „um…Irrlehren wie dem Atheismus….vorzubeugen“.

        Der Materialismus aber bedarf, wie jede Pseudoreligion, des Fetischs, und hat die Naturwissenschaft und die Aufklärung zu den ihren gemacht, freilich in der verflachten Variante. Zitiere einmal, solltest du wieder mal mit einem Atheisten diskutieren, die Kant-Vorrede! Man erzielt damit durchaus lustige Resultate.

        Ich nehme mir ja bei solchen Diskussionen überhaupt kein Blatt mehr vor den Mund und gehe dann auf den Ober-Götzen ein: Das Geld.

        Eine Frage stellt sich jedoch noch: Inwiefern ist die Neuzeit als gesamtes am Materialismus schuld? Denn offensichtlich ist/war die Neuzeit die rationalistischste aller Zeiten. Wie und wann wurde aus der „Ratio“ als etwas begrüßenswertem, der „Rationalismus“, als die Ausschließlichkeit der Vernunft?

        Aber über dieser Frage werde ich selber noch grübeln müssen..

        LG KNI

      2. hansarandt Autor

        Ich kann dir in allem eigentlich nur zustimmen. Für den Materialismus ist glaube ich Karl Marx genauso verantwortlich wie der Kapitalismus, der Konsumismus und der Neoliberalismus. Diejenigen, die behaupten, es sei nicht der Geist, der die Welt bewegt, nicht das Bewusstsein sondern das Sein, merken gar nicht, wie es ihr eigener Ungeist ist, der die Welt in die falsche Richtung bewegt.
        Ich denke, es kommt darauf an, Vernunft und Natur zusammen zu denken, wie es die katholische Kirche von jeher tut, und wie Josef Ratzinger nicht müde wurde es immer wieder zu betonen. Als dritte Komponente kommt noch das Recht hinzu.
        Die Natur lehrt uns, das wir abhängige Wesen sind, die Vernunft lehrt uns, dass wir autonome Wesen sind und das Recht lehrt uns, dass wir soziale Wesen sind.

  4. Kardinal Novize Igor

    PS: und diese falschen Interpretationen passieren hauptsächlich dann, wenn man versucht, auf zwanghafte Weise Metaphysisches in die Naturwissenschaften hinein zu interpretieren.

    Da gibt es vor allem zwei Gruppen, die das tun: erstens Naturwissenschaftler, die irgend ein privates Problem mit der Religion haben (schlechte Kinndheit oder sonst irgend ein psychischer Knacks), siehe Renee Schroeder, die bei diesem Thema erstaunlich unsachlich wird;

    zweitens: Atheisten, die zwar keine Ahung von Naturwissenschaften haben, diese aber trotzdem (oder gerade deshalb) zur Ersatzreligion aufgebaut haben.

    LG KNI

    Antwort

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