Gott sei dank

Gott sei  dank ist dieses Showtanzwahlkampftheater von Gottkönigin Angelea und ihrem vermeintlich abtrüngingen Sohn Prinz Horst vorerst vorbei.

Das unglaubliche daran ist, dass die gesamte Medienlandschaft, diese Kampagne mit nahezu ihrer kompletten Sendezeit für die CDU/CSU kostenfrei unterstützt hat. Schlimmer noch, wir mussten das mit unseren Zwangsabgaben auch noch selbst finanzieren. Das Ganze war ein Meisrterstück der Propaganda.

In diesem Fernehen war in völliger Verkennenung der Tatsachen immer wieder von guten „europäischen Lösungen“ und schlechten „nationalen  Alleingängen die Rede.

Allerdings war es Angela Merkel persönlich, die sich 2015 der sogar im Grundgesetz und in Dublin III festgelegten eruropäischen Lösung widersetzt hat und einen eigenen nationalen Alleingang noch dazu ohne Konsultation und Beschlussfassung des Parlamentes gegangen ist.

Das hat dazu führt, dass  die  Bundesrepublik allein mehr Flüchtlinge aufgenommen hat, als die restlichen europäischen Staaten zusammen genommen.

Und wie  soll denn dieser angebliche Kompromiss aussehen?

Wenn man in Grenznähe einige Lager aufbauen wollte, in denen alle Zuwanderer zunächst aufgenommen und überprüft werden sollen, dann bräuchte man allein für das laufende Jahr eine Kapazität von 200.000 Plätzen. Bis solche Kampazitäten zur Verfügung stünden sind Angela und Horst längst in Rente und können sich dann kompetent das Debakel um den Flughafen in Berlin kümmern.

 

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4 Gedanken zu „Gott sei dank

  1. Kardinal Novize Igor

    Offensichtlich gibt es aber keinen EU-weiten Lösungsansatz für das Problem, außer jenem, dass Österreich und Deutschland es gefälligst alleine lösen sollen.

    Man kann Länder wie Ungarn, Polen (die übrigens 1mio ukrainische Flüchtlinge beherbergen, aber das zählt ja nicht), insofern verstehen.

    Die Schuld liegt tatsächlich bei Merkel: SIE hat die Einladung ausgesprochen.

    Für Sammellager in N-Afrika wäre aber tatsächlich eine pan-europäische Lösung wünschenswert; ich nehme aber an, dass jene, die dauernd von den „bösen nationalistischen Lösungen“ sprechen, eben das nicht meinen, sondern: „einfach weiter so wie bisher.“

    Noch ein Wort zur Medienlandschaft:

    Die Zeitung „Standard“ schrieb, als die Balkanstaaten die Grenzen schlossen und sich ca 100 000 Flüchtlinge in Griechenland befanden (wohlgemerkt: Österreich, kleiner als Griechenland, hatte 150 000): „Griechenland platzt aus allen Nähten!“ – also müssten wir bösen Österreicher gefälligst einspringen!
    Dieselbe Zeitung meinte anderntags, dass 150 000 Flüchtlinge in Ö eigentlich nicht viel seien, sozusagen „nicht der Rede wert.“

    Der des selbständigen Denkens noch nicht gänzlich abholde Leser fragte sich: „Also was jetzt? Sind 100000 bzw. 150000 Flüchtlinge nun unerträglich viele oder ganz egal? Oder habe ich mein Hirn noch nicht genügend schizoid gespalten, um diesen Widerspruch zu kapieren?“

    Wenn mit zweierlei Maß gemessen wird, denke ich mir, und eine diffuse Emotionalität ein und dasselbe (nämlich die Wirkung von über 100000 Flüchtlingen) völlig unterschiedlich beurteilt („unerträglich“ bzw. „nicht der Rede wert“), dann liegt Extremismus vor oder eine Psychose.

    Oder beides.

    LG KNI

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Da wird nicht gemessen, da gibt es keine Erkenntnis. Alles was zählt ist das Interesse, in diesem Fall das Interesse an der vermeintlich moralisch höher stehenden Selbstzerstörung.

      Antwort
  2. Kardinal Novize Igor

    Stimmt natürlich. Die „Messung“ ist Makulatur. Aber die Proponenten dieser Selbstzerstörung glauben daran…….

    LG KNI

    Antwort

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