Dumme Frage Revolution

Wozu brauchte Napoleon die Französische Revolution?

Er hat es uns verraten: Nach Einführung der Wehrpflicht durch die Jakobiner wurden für ihn die Soldaten „so billig wie Dreck“.

3 Gedanken zu „Dumme Frage Revolution

  1. Kardinal Novize Igor

    Napoleon war seltsam charakterlos.

    Am Anfang ein Verfechter der Revolution, am Ende Kaiser.
    Am Schlachtfeld mutig- lebensverachtend, auf St. Helena weinerlich.
    Zuerst verliebt in Josephine – dann verlässt er sie um der Macht willen.

    Worin liegt das Genie Napoleons? Hatte er überhaupt so was?
    Jedenfalls brauchte er nur wenig Schlaf; ein Faktor des Erfolges.

    Mit Adolf dem Kühnen hatte er gemeinsam, dass er nicht wusste, dass es in Russland im Winter kalt wird!

    LG KNI

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Ich liebe Russland, je länger desto mehr und nicht nur, weil sich der eine oder andere dort die Nase abgefroren hat. Ich lese gerade ein sehr interessantes Buch von einem russischen Mathematik-Professor, über den „Todestrieb in der Geschichte“. Er beginnt im Alten Griechenland 400 vor Christus und kommt über die Gnosis und andere Geistesbewegungen zu seinem Lieblingsfeind, dem Sozialismus, den er persönlich aus Leidvoller Erfahrung kennt. Mit Alexander Solschenizyn war er persönlich befreundet. Großartiges Buch, gibt es auf Deutsch bei Kndle für 10 Euro. Er sieht das Grundproblem im Auseinanderfallen von Göttlichem und Menschlichen. Igor R. Schafarewitsch.
      Ayn Rand ist ja auch eine Russin, habe ich herausgefunden, da hieß sie aber noch anders, sie kommt aus Petersburg. Das macht sie mir fast schon wieder sympatisch. Petersburg ist wirklich eine grandiose Stadt, die ihres Gleichen sucht.

      Antwort
      1. Kardinal Novize Igor

        „Ayn Rand ist ja auch eine Russin, habe ich herausgefunden, da hieß sie aber noch anders, sie kommt aus Petersburg. Das macht sie mir fast schon wieder sympatisch.“ — aber nur fast sympathisch! :)))

        Ich bleibe meinerseits auch lieber bei Tolstoi und Dostojewski, die ich sehr liebe und für die mithin genialsten Schriftsteller halte. Die russische Weite spiegelt sich in jenen im Geiste wieder.

        LG KNI

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