Papa und das Weltklima

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11 Gedanken zu „Papa und das Weltklima

  1. Kardinal Novize Igor

    Genial!
    Auch das Bildmaterial und der Schnitt: Super! Hast du dir alles selber zusammengesucht? Das muss ja eine Riesenarbeit sein!

    LG KNI

    Antwort
  2. Yeti

    Ist sehr gut und überzeugend gemacht.

    Natürlich gäbe es da noch andere Sichtweisen zu berücksichtigen, aber ich mag Fritzchen 🙂

    Antwort
    1. hansarandt Autor

      Fritzchen entfaltet seine Gedanken ja auch nicht unwidersprochen. Georg ist sehr skeptisch. Es bleibt auch immer offen, ob Fritzchen Georg überzeugen kann. Früher hat Georg Friezchen die Welt erklärt, aber in letzter Zeit hat Fritzchen das Heft in die Hand genommen und Georg wundert sich. Aber beide haben Respekt voreinander und meistens bleibt in ihren Gesprächen am Ende mindestens eine Frage offen. In der ersten aller Folgen hat Fritzchen über sich selber reflektiert: Rotkäpchen in Georg die Ssitcom im Cybernet.

      Antwort
      1. Kardinal Novize Igor

        „so lange rumlabern, wie es den Menschen gefällt!

        Hahaha! Gut! Ich fühle mich angesprochen! Bin zum Glück noch nicht dement, wird wohl noch dauern! Liebe Grüße an den jungen Herren, hat sehr gut gesprochen!

        Aber ich glaube, unsere Blogs werden sehr wohl gelesen. Ich zb bilde mir ein, einige meiner Aussagen später in zeitungen wieder gefunden zu haben. Jetzt nicht mehr so, da ich „rechts“ geworden bin. Dabei habe ich mich nicht verändert, ich war immer zwischen den Stühlen, das fällt aber in Zeiten der Polarisierung mehr auf.

        LG KNI

  3. hansarandt Autor

    Peter schrieb:
    „Georg und Fritzchen sind immer sehr vergnüglich.
    Aber ich irre mich wahrscheinlich nicht in der
    Annahme, dass das nicht ihr einziger Zweck ist. Du willst deinen Lesern außerdem noch
    deine Meinung zu verschiedenen wichtigen
    Problemen mitteilen. Von der Du ziemlich
    überzeugt bist. Gegen diese Überzeugung hat,
    so vermute ich, Habermas einige interessante
    Einwände.
    Knüpfen wir nur Mal an seine Unterscheidung
    zwischen Realist (R) und Phänomenologe (P) an: ein R ist für H einer, der weiss was Objektivität ist. Davon ist er überzeugt. Na ja,
    mindestens ist er das von seiner diesbezüglichen Meinung. Na gut, schränken
    wir es nochmal ein bisschen ein: mindestens
    behauptet er, ein Recht auf diese und andere
    Meinungen zu besitzen. Was er ja schließlich
    auch anderen zubilligt.
    Und wer ist nun P? Nach meinem vorläufigen
    Verständnis von H ist das einer, der z.B. gern wüsste, wie R zu seinen Gewissheiten kommt.“

    Antwort
  4. hansarandt Autor

    Fritzchen hat keine Gewissheiten, sondern er macht sich so seine Gedanken und er findet, dass da eins und eins ziemlich gut zusammenpasst, vor allem wenn man bedenkt für wen alles der Klimawandel so wichtig ist und stellt fest, dass das auch ziemlich die wichtigsten Leute sind.

    Das kann natürlich Zufall sein, aber Fritzchen glaubt nicht so gerne an Zufälle, er sucht lieber nach einer Erklärung, die ihm plausibel erscheint. Georg sagt am Ende oft, „ich denk mal drüber nach“. Fritzchen und Georg sind gemeinsam der Ūberzeugung, dass es sich lohnt selber nachzudenken.

    Natürlich kann man dabei zu völlig anderen Schlüssen kommen als Fritzchen oder Georg. Wieso ausgerechnet Habermas, der herrschaftsfreie Diskursethiker, da was dagegen haben sollte, will mir nicht recht einleuchten.

    Fritzchen und Georg lieben den Diskurs, sie zelebrieren ihn geradezu. Sie gehen sehr kritisch miteinader um, besonders Georg mit Fritzchen. Trotzdem ist Georg Fritzchen gegnüber respektvoll, fast wie auf Augenhõhe, obwohl er noch ein Kind ist und immer dumme Fragen stellt.

    Am Ende stellt sich oft heraus, dass die dummen Fragen gar nicht so dumm sind, wie sie scheinen. Nicht selten sind das genau die Fragen, die bisher noch keiner gestellt hat, weil alle etwas für selbstverständlich hielten.

    Deshalb ist Fritzchen ein Kind, das vieles noch nicht weiß und deshalb ständig dumme Fragen stellt.

    ich finde es wichtig, dass man, wie Jesus sagt, ein Kind bleibt und sein ganzes Leben lang vermeintlich dumme Fragen stellt, wie zum Beispiel die Fragen, wer sagt das? Warum sagt er das? wo steht das? und stimmt das überhaupt?
    Die meisten Menschen, die sich für intelligent halten, meinen etwas sei wahr allein deshalb, weil sie es in d5er Zeitung gelesen- oder im Fernsehen gesehen haben.
    Fritzchen will es genauer wissen, deshalb stellt er gerne dumme Fragen.

    Antwort
  5. hansarandt Autor

    Peter schreibt:
    „Ja, es stimmt, G und F sind sehr sympathisch.
    Wie sie miteinander umgehen, kindlich …
    Gegen diese, nennen wir es Mal Dramaturgie,
    wollte ich nichts einwenden. Es ging mir um die Inhalte, die dort vertreten werden. Und womit das geschieht, so als gäbe es eine Antwort
    auf die CO2 Frage oder so als ginge es um eine Schuldfrage.
    Was ja von der Gegenseite
    ebenso betrieben wird. Nur auf andere Art. „

    Antwort
  6. hansarandt Autor

    Peter schreibt:

    Das Dumme an der Demokratie ist u.a. dass
    wissenschaftliche Fragen nicht mehrhaltlich
    entschieden werden können. Oft kann nicht
    mal konsensuell entschieden werden, welche
    wissenschaftlichen Fragen überhaupt auf die
    Tagesordnung gehören. Das kann sich nur anonym aus der Gesellschaftsgeschichte, also
    gewissermaßen aus sich selbst heraus ergeben –
    incl. der daraus hervorgehenden Konsequenzen. Beispiel: die Widerlegung bzw.
    Überwindung Newtons hätte auf Basis der damals
    allgemein gültigen Kenntnissen nur von sehr
    wenigen Wählern nachvollzogen werden können. usw.“

    Antwort
  7. hansarandt Autor

    Fritzchen stellt die Co2 Frage gar nicht. Er ist ja noch ein Kind und kein Klimaforscher. Auch wir beide können diese Frage nicht beantworten. Wir können nur glauben, dass eher die Alarmisten oder vielleicht doch die Skeptiker recht haben.
    Wissen kann man es immer erst hinterher, wie Hegel das an der Eule der Minerva deutlich gemacht hat. Fritzchen zieht nur Vergleiche. Er fragt sich, gibt es Ähnlichkeiten zwischen dem modernen Alarmismus und verwandten Strömungen in der Geschichte? Und er stellt die Frage aller Fragen: qui bono, wem nützt das?

    Antwort

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