Und ewig grüßt das Murmeltier

Und immer wieder fragt man sich, wer könnte ein Interesse an der Klimakatastrophe haben? Wer tischt uns diese hanebüchene Geschichte auf und warum?

Ich weiß natürlich auch nicht was tatsächlich vorgeht und natürlich funktioniert die übliche Verschwörungstheorie mit den bösen Kapitalisten, die nur ihren Profit im Kopf haben, auf Anhieb bei der Klimakatastrophe nicht. Wollen die Konzerne nicht weiter ihre Dieselautos verkaufen und die Ölmultis ihr Benzin?

Ich kann auch nur Vermutungen anstellen:

Ich denke die Sache mit Greta ist ein Trojanisches Pferd. Es sieht nett und freundlich aus und irgendwie ist es so kuschelig, dass man es gerne in seinem Troja habe möchte. Hat nicht der Grönemeyer schon immer gesungen, Kinder an die Macht oder so ähnlich?

Jede Diktatur, auch eine vordergründig demokratische, braucht ein Narrativ, das sich irgendwie gut anfühlt: Die Befreiung der Arbeiterklasse, den Lebensraum im Osten oder eine Katastrophe wie 9/11, Pearl Harbour, den Ton King Zwischenfall in Vietnam oder den Hufeisenplan in Jugoslawien.

Jede Diktatur behauptet von sich, die Moral auf ihrer Seite zu haben. Wir sind die Guten. Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen. Wir sind die Internationale Gemeinschaft, die die Demokratie und die Menschenrechte weltweit durchsetzen muss wenn nötig auch mit Gewalt, in Vietnam, in Kuwait, in Afghanistan, im Irak, in Libyen, in Syrien, in Somalia, in Mali oder wo auch immer.

Dieses Unwesen ist zwar nicht mehr nur deutsch aber ein Unwesen ist es trotzdem.

Das Unwesen in den kommunistischen Diktaturen sprengt ebenfalls die Grenzen des Vorstellbaren.

Zurück zu dem Trojanischen Pferd der Ökodiktatur.

Folgt man Propagandisten wie Moritz Neumeier, Robert Habeck, der Heiligen Greta oder ihrer Stellvertreterin in Deutschland Luisa Neubauer, dann sagen alle unisono, die Gefahr der Klimakatastrophe ist so groß, dass wir sie allein mit demokratischen Mitteln nicht werden bekämpfen können. Es werden drastischere, gemeint sind diktatorischere Maßnahmen notwendig werden.

Erschreckend finde ich, dass diese Propaganda eins zu eins bei den Menschen ankommt. Auch Freunde, die durchaus vernünftig sind, erzählen mir, dass sie genau diese Überzeugung teilen. Da muss endlich einer kommen und die Autos verbieten oder sowas.

Das sagen diese Intelligenzbolzen, weil sie ihr Auto natürlich genauso wenig freiwillig hergeben wollen, wie jeder andere dahergelaufene Klimaleugner.

Am besten erkennt man Propaganda, wenn man den Menschen zuhört, die sich „informiert“ haben und einem erzählen, was sie denken. Oft ist es genau das, was zwar offiziell gar nicht gesagt wurde, aber sehr wohl intendiert war und was die Leute denken sollen.

Rezo zum Beispiel hat mit keinem Wort erwänt, dass man die Grünen wählen soll, aber alle wussten, dass sie genau das tun müssen, wenn sie nicht wollen, dass die Welt untergeht. Und wer will das schon.

Die Heilige Greta und Rezo sind Paradebeispiele für absolut geniale Propaganda, die vom professionellen Standpunkt aus betrachtet beide einen Oskar verdient hätten.

Die Angst, die die Heilige Greta einfordert, ist mittlerweile so groß, dass hierzulande jeder Co2 Steuern fraglos schlucken wird, gegen die in Frankreich eben noch hunderttausende jeden Samstag (nicht jeden Freitag) auf den Straßen im ganzen Land demonstriert- und dabei ihr Leben und ihre Gesundheit riskiert haben. Acht oder zehn Tote hat es bei den Gelbwesten bereits gegeben.

Die grüne Ideologie ist die Geschichte, die erzählt wird, um plausibel zu machen, dass wir eine Weltherrschaft brauchen, wenn wir dieses globale Problem in den Griff bekommen wollen.

Nichts ist schädlicher als die nationale Souveränität. Es darf keine Staaten geben, die aus der Reihe tanzen, so wie z.B. Ungarn, neuerdings Italien, oder die Brexitbewegung in Großbritannien. Alle sollen sich der neuen Weltreligion der Klimakirche unterwerfen.

Die Geschichte hat uns gelehrt, dass eine Methode besonders geeignet ist, radikale Veränderungen in kürzester Zeit durchzusetzen, die sogenannte CPOS-Methode. Ich glaube es war Noam Chomsky, der diese These aufgestellt hat: Create a Problem and than offer the Solution, erfinde ein Problem und biete dann eine Lösung an.

Das Paradebeispiel für diese Methode ist 9/11. Alle Lösungen, für dieses Problem lagen bereits fertig in Schublade: Der Patriot Act, ein ganzes Gesetzeswerk zur Einschränkung individueller Freiheitsrechte, die Heimatschutz Armee und der sogenannte War on Terror, der gleich eine ganze Liste von sechzig „Schurkenstaaten“ als potentielle Kriegsgegner ausgemacht hat.

Ganz nebenbei wurde der neue Feind, den man so nötig brauchte, nun in der islamischen Welt ausgemacht, nachdem sich der alte Gegner, die Sowjetunion, in Wohlgefallen aufgelöst hatte.

Sieben Staaten wurden als vorrangige Kriegsziele genannt. Sechs davon sind mittlerweile abgearbeitet. Der siebente Saat ist der Iran und steht zur Zeit ganz oben auf der Liste.

Zurück zur Klimakatastrophe.

Auch hier wird mit einer zum Glück (wie ich finde) fiktiven Katastrophe gearbeitet. Auch hier ist das imaginierte Problem die Rechtfertigung für sogenannte Lösungen, die ohne dieses Narrativ keine Regierung, die sie durchsetzen wollte, die nächsten Wahlen überleben ließe.

Niemand wird gerne von einer fremden Macht regiert, es sei denn man schenkt der Erzählung glauben, man würde dadurch vor einer Katastrophe bewahrt.

Wer wollte auf seine persönliche Freiheit pochen, wenn doch das Überleben der gesamten Menschheit auf dem Spiel steht?

Wenn die Menschen eines Tages erkennen, dass sie an der Nase herumgeführt wurden, wird es zu spät sein.
Aber auch dann geht die Geschichte weiter. Bisher ist jede Diktatur früher oder später gescheitert. Das wird auch für die Ökodiktatur gelten, auf deren Gefahren Carl-Christian von Weizsäcker bereits 2011 eindringlich hingewiesen hat.

Die Zeiten nach 1945 waren unendlich viel besser als die Zeit davor. Warum sollte das auch in Zukunft nicht wieder so sein.

Solange aber die Diktatur immer weiter um sich greift, kann man nur versuchen sich selbst treu zu bleiben und jeden Morgen vor den Spiegel treten, um zu sehen, ob man sich selbst noch ins Gesicht schauen kann.

Was gerne übersehen wird, ist, dass es noch andere Probleme von globaler Tragweite gibt. Ich meine z.B. die Bevölkerungsexplosion, die alles andere als fiktiv, sondern tatsächlich real ist.

Da aber die Politik in der Regel nicht an der Lösung tatsächlicher Probleme interessiert ist, sondern nur an solchen Problemen, die sie für ihre Zwecke instrumentalisieren kann, geht unsere Welt vielleicht demnächst tatsächlich unter aber aus ganz anderen Gründen.

Es gibt aber durchaus auch wirtschaftliche Gründe für den Klimawandel:

Exorbitante Subventionen für Windkraft- und Solaranlagen, die sich auf dem freien Markt niemals hätten durchsetzen können, steigende Strompreise, zehnfach höhere Preise für Leuchtmittel als für herkömmliche Glühbirnen, horrende Entschädigungen für stillgelegte Atomkraftwerke, und ganz allgemein, Wirtschaftswachstum durch Innovation.

Man stelle sich nur vor, man würde alle Autos mit Verbrennungsmotoren verbieten und Elektrofahrzeuge zur Pflicht machen. Das hätte einen gigantischen Wirtschaftsaufschwung zur Folge vergleichbar der Situation nach einem Krieg, in dem alles zu Schrott gegangen ist und nun wiederaufgebaut werden muss.

Bemerkenswert finde ich auch die These von Gerhard Wisnewski, dass wir uns bereits mitten in einem Krieg befinden. Es wird ein Krieg geführt gegen die deutsche (Auto)Industrie, wir werden massiv und systematisch mit der Migrationswaffe angegriffen und unsere Bildung wird auf allen Ebenen auf erschreckende Weise nach unten gefahren.

Das tragische an diesem Krieg ist, dass die meisten Offiziere unserer Kriegsgegner aus den eigenen Reihen stammen und dass sie auch noch stolz auf ihr Zerstörungswerk sind.

Es ist aber nicht nur ein Krieg gegen unser Land, sondern ein Krieg gegen ganz Europa, gegen unsere Kultur der Freiheit und des Individualismus und nicht zuletzt ein Krieg gegen unsere Religion, das Christentum.

Ein amerikanischer Stratege hat das mal sehr treffend zum Ausdruck gebracht. Er sagte: Es kommt in Europa alles darauf an, die Amerikaner drinnen, die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten.

Seit Edward Snowden wissen wir, dass Europa und ganz besonders Deutschland das Hauptziel der Spionage der NSA sind, inclusive dem Mobiltelefon der Kanzlerin.

Ich habe allerdings schon lange den Verdacht, dass unsere Kanzlerin gar nicht unsere Kanzlerin ist, und ihr Mobiltelefon gar nicht abgehört werden muss. Es verhält sich vielleicht genau anders herum. Wahrscheinlich schaut sie auf ihr Display, weil dort steht, was sie gerade tun oder sagen soll.

 

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