Wie lange kann man ein Gehirn waschen?

Im übrigen wurde die Dritte Welt, wie man früher noch sagen durfte, nicht nur ausgebeutet, sondern dorthin wurden auch das Buch, das Auto, der Traktor, das Telefon, der Computer, das Handynetz, Herrenanzüge, weiße Hemden und Krawatten gebracht, die dort gerne und ohne Scham wegen „kultureller Aneignung“, wie das neuerdings heißt und gegeißelt wird, getragen werden.

Ohne die Einflüsse der westlichen Zivilisation wäre die Kindersterbkichkeit noch immer so hoch, wie im 19. Jahrhundert.

Michael Klonowski hat diesen Gedanken mal folgendermaßen auf den Punkt gebracht:

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.

Ich frage mich, warum der Papst, Rousseau, die westliche Elite und die Masse der vermeintlich progressiven Nachbeter die indigenen Kulturen geradezu vergöttern, während sie gleichzeitig die eigene Kultur entweder verteufeln oder für nicht existent erklären oder sogar vollkommen widersinnig beides gleichzeitig tun.

Für mich ist das ein Zeichen dafür, daß man ein Gehirn solange waschen kann, bis es auch den letzten Rest seines logischen Denkvermögens verliert.

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