Archiv für den Monat September 2020

Was wundert mich nicht?

Ich glaube an Gott, aber an das Coconavirus habe ich zu keinem Zeitpunkt geglaubt. Weder, dass ich mich anstecken könnte, noch dass ich jemanden anstecken könnte, schon gar nicht, dass ich in Folge dessen krank werden könnte und sterben müssen wir sowieso alle.

Ich finde, die Sache ist ganz einfach. Eine große Wirtschaftskrise stand unmittelbar bevor, alle Systeme waren überreizt und eine Bereinigung musste unbedingt stattfinden. Vor allem Dr. Markus Krall wurde nicht müde immer wieder darauf hinzuweisen und auch den Zeitpunkt 2020 hat er vorausgesagt. Lediglich im Quartal hat er sich geirrt, die Krise kam sechs Monate früher als seine Prognose.

Was hätte diese Krise aber für die Etablierten für Folgen gehabt? Schon lange gärt es, in ganz Europa begannen die Mehrheiten zu schwinden und in Amerika, Brasilien und anderswo waren sie schon gekippt.

Für eine Wirtschaftskrise wären die Etablierten verantwortlich gemacht worden und den Politikern und ihren Hintermännern wäre der ganze Laden um die Ohren geflogen. Eine völlig neue Zeit wäre angebrochen, eine Zeit der Wahrheit und der Liebe, wie sich Heiko Schrang auszudrücken pflegt.

Nun gibt es aber einen scheinbar natürlichen Grund für Massenentlassungen, Inflation und wirtschaftlichen Niedergang, noch dazu einen Grund, der ganz nebenbei drastische Einschränkungen der bürgerlichen Freiheitsrechte legitimiert.

Auf den beiden Demonstrationen am 8. und am 28. August in Berlin wurde deutlich, dass nicht nur mir aufgefallen war, dass hier etwas nicht stimmt.

Gezählt werden nur sogenannte Neuinfektionen, die nur in seltenen Ausnahmefällen zu Erkrankungen führen und noch viel seltener tödlich verlaufen. Auch die Zuordnung scheint gewollt zu sein, ein Toter der positiv getestet wurde, muss noch lange nicht in Folge dieser Krankheit gestorben sein, genauso wenig wie einer, der den Test zum Führerschein bestanden hat und später stirbt deswegen schon ein Verkehrstoter ist.

Die schrecklich schaurige Geschichte vom Coconavirus, die landauf landab vierundzwanzig Stunden in der Dauerschleife erzählt wird und die durch die hässliche Maskenpflicht täglich zwangsweise überall sichtbar gemacht wird, ist eine geniale Erfindung, die die herrschenden Eliten an der Macht hält, die Demokratie mehr oder weniger schleichend abschafft und heimlich still und manchmal gar nicht so leise die Diktatur wieder einführt.

Man kann den Erfindern dieser Geschichte nur gratulieren und all jene, die sie pausenlos nacherzählen nur bedauern.

Wie sagte doch unser Bundespräsident Frank Walter Steinmeier? „Wenn die Krise vorbei sein wird, wird nichts mehr so sein wie es vorher war.“ Ich fürchte er wird recht behalten.