Dolchstoßlegende 2.0

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Wer erinnert sich nicht an dieses Bild? Es ging 1975 um die Welt und wurde zeitweise verboten und aus dem Netz genommen. Nach massiven Protesten wurde es im September 2016 als zeitgeschichtliches Dokument wieder freigegeben. Weiterlesen

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Schleier für alle

Unter dem Motto „Schleier für alle“ riefen am Samstag, den 6. Januar 2018 in Berlin bekannte Feministinnen und das Gender Kompetenzzentrum der Humboldt-Universität zu einer zentralen Frauen-Demonstration auf dem Breitscheidplatz auf.

Alle Teilnehmer_*innenx sollten Vollverschleierung tragen als Zeichen der Solidarität mit muslimischen Frauen, die dreifach, sowohl wegen ihrer Abstammung, als auch wegen ihrer Religion und wegen ihres Geschlechtes auf vielfältige Weise diskriminiert werden. Weiterlesen

NetzDG

Schon im Januar 2017 erließ die Kanzlerin ein Dekret, nach dem es verboten ist, „Menschen einer bestimmten Herkunft oder eines bestimmten Glaubens unter Generalverdacht zu stellen“.

Erst jetzt im Licht des neuen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) tritt zu Tage, wie lange und wie tief wir schon gesunken sind.

Es stellte sich nun heraus, dass der Fokus sich bereits im Januar 2015 eindeutig gesetzeswidrig verhalten hat als er unter der Abbildung einer Kalaschnikow mit großen Buchstaben titelte: Weiterlesen

Der Spaß hört auf

Mit Genugtuung habe ich heute in der Zeitung zur Kenntnis genommen, dass auch Titanik in die „Hasspostfalle“ getappt ist und promt auf Twitter gelöscht wurde.

Wer lachen will, soll gefälligst in den Keller gehen. Klar ist jetzt auch dass charlie hebdo komplett eingestampft werden muss, wegen antiislamischer Volksverhetzung.

Hätten die islamistischen Terroristen von Paris das gewusst, wäre der ganze Aufwand nicht nötig gewesen.

Hätte man mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz nicht so lange gezögert, könnten die Mitarbeiter von Charlie hebdo heute noch am Leben sein.

Leider ist man, wie so oft,  immer erst hinterher schlauer.

Silvester mit Fritzchen und Angela

Anfang Januar 2018 wurde mir folgender Handy-Mitschnitt zugespielt. Es handelt sich sehr wahrscheinlich um ein Gespräch zweier Mitarbeiter aus dem Wahlkampfteam von Angela Merkel.

„Fritzchen“ ist ein hochbegabter partiell autistischer junger Mann, der auf einem Eliteinternat zwei Klassen übersprungen hat und „augenscheinlich“ noch  unter achtzehn Jahre alt ist.

„Georg“ wird im Team „Der Fuchs“ genannt, der hervorragende Arbeit leistet, aber immer mal wieder zu tief in die Flasche schaut, so auch an Silvester:

Fritzchen: Wie soll denn das jetzt weitergehen?

Georg: Was weitergehen? sehr unkonzentriert glasiger Blick

Fritzchen: Ja das mit unser Kanzlerin und so. Weiterlesen