Schlagwort-Archive: Vorsehung

Warum die Vernunft wirklich ist

„Vernunft gibt es in der Geschichte nicht etwa deswegen, weil alles , was historisch passiert ist, vernünftig gewesen wäre oder weil es sich aufgrund einer rein a priori postulierten, transzendenten Licht der Vernunft am Ende zum Guten, Besseren, zum Fortschritt der Moderne gewendet hätte. Weiterlesen

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Der Kairos, der alles bezwingt!

Wer bist du?

Ich bin Kairos, der alles bezwingt!
Warum läufst du auf Zehenspitzen?
Ich, der Kairos, laufe unablässig.
Warum hast du Flügel am Fuß?
Ich fliege wie der Wind.
Warum trägst du in deiner Hand ein spitzes Messer?
Um die Menschen daran zu erinnern, dass ich spitzer bin als ein Messer.
Warum fällt dir eine Haarlocke in die Stirn?
Damit mich ergreifen kann, wer mir begegnet.
Warum bist du am Hinterkopf kahl?
Wenn ich mit fliegendem Fuß erst einmal vorbeigeglitten bin,
wird mich auch keiner von hinten erwischen
so sehr er sich auch bemüht.
Und wozu schuf Euch der Künstler?
Euch Wanderern zur Belehrung.“ Weiterlesen

Ein Unheils-Prophet, der Recht behalten sollte.

zitat-freude-entsteht-durch-das-losen-von-problemen-und-nicht-dadurch-dass-man-die-losung-vorgesetzt-robert-mcnamara-227867Die Prophezeihung:
„Zur Einschränkung der demographischen Explosion müssen drastische Maßnahmen auch gegen den Willen der Völker ergriffen werden. Die Reduzierung der Geburtenrate hat sich als unmöglich oder unzureichend erwiesen. Also muss die Sterblichkeitsrate erhöht werden mit natürlichen Mitteln, wie Hunger und Krankheit.“
Robert NcNamara, ehemaliger Weltbankpräsident und Staatssekretär der USA

Die Umsetzung:

Es sterben jeden Tag 25.000 Menschen am Hunger, das sind ca. zehn Millionen im Jahr.

Es sterben 1500 Menschen jeden Tag nach der Behandlung durch die Chemotherapie in Folge eines diagnostizierten Krebses. Seit Einführung dieser Therapie sind das über 20 Millionen Menschen. Die Nervengifte, die in der Chemotherapie verabreicht werden, sind Abkömmlinge des Giftgases, das im Ersten Weltkrieg entwickelt wurde.

Das Aidsvirus, das bis heute noch keiner gesehen hat, kostete im vergangenen Jahr 16 Millionen Menschen das Leben.

In diesem Zusammenhang immer wieder lesenswert:
Der Lugano-Report von Susan George, Rowolt/Rheinbeck 2001